Laut den neuesten Statistiken des Pkw-Verbandes erreichten die Einzelhandelsverkäufe von Elektroautos mit alternativen Antrieben von Januar bis November dieses Jahres 2,514 Millionen Einheiten, ein Anstieg von 178 % gegenüber dem Vorjahr. Die Marktdurchdringung von Elektroautos mit alternativen Antrieben im Inland lag von Januar bis November bei 13,9 %, ein deutlicher Anstieg gegenüber 5,8 % im Jahr 2020.
Bis November dieses Jahres erreichte BYD einen Gesamtabsatz von 490.000 Fahrzeugen. Den aktuellen Trends zufolge ist es sehr wahrscheinlich, dass BYD bis Ende des Jahres die Marke von 600.000 Fahrzeugen überschreiten wird. Wuling verzeichnete einen Gesamtabsatz von 376.000 Fahrzeugen. Tesla setzte im Inland 250.000 Fahrzeuge ab und exportierte rund 150.000. Der Gesamtabsatz belief sich somit auf etwa 402.000 Fahrzeuge.
Es ist bemerkenswert, dass im hart umkämpften Markt für Elektrofahrzeuge neben einigen wenigen großen Automobilkonzernen auch diverse andere Hersteller dank ihrer wettbewerbsfähigen Produkte gute Ergebnisse erzielt haben. Laut der vom Pkw-Verband veröffentlichten Verkaufsrangliste für Elektrofahrzeuge von Januar bis November belegt der Xiaopeng P7 mit 53.110 verkauften Einheiten den 9. Platz.
Der Leaper T03 belegte von Januar bis November mit 34.618 verkauften Einheiten den 12. Platz in der Verkaufsliste der Elektroautos mit alternativen Antrieben. Auch Reading Auto schaffte es mit dem Modell Redding Mango erstmals in die Liste und erreichte mit insgesamt 26.096 verkauften Fahrzeugen im gleichen Zeitraum den 15. Platz.
Viele kleinere Elektroautomarken sind nach und nach auf den Markt gekommen, was diesen stark beeinflusst hat. Neue Elektroautos rücken immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Komfort und Bequemlichkeit sind für moderne Menschen ein wichtiger Trend. Ich bin überzeugt, dass Elektroautos in China mit der Weiterentwicklung des Marktes in Zukunft immer beliebter werden.
Dank der stetigen und positiven Entwicklung der Gesamtwirtschaft bleibt die Nachfrage nach Elektroautos stabil. Mit Blick auf die Produktions- und Absatzlage von Januar bis November geht der Verband davon aus, dass sich die Angebotsengpässe im Dezember weiter entspannen werden, was die Erholung des Automobilmarktes beschleunigen dürfte. Zudem findet das diesjährige Frühlingsfest elf Tage früher statt als im Vorjahr. Der Höhepunkt vor dem Frühlingsfest ist der erste große Kaufanstieg auf dem Automobilmarkt. Dieser positive Effekt ist auch im Dezember zu erwarten.
Veröffentlichungsdatum: 31. Dezember 2021





