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Viele Besitzer von Elektrofahrzeugen glauben, dass sich im Fahrzeug nur eine einzige Batterie befindet, die für den Antrieb sorgt. Tatsächlich ist das nicht der Fall. Die Batterie von Elektrofahrzeugen besteht aus zwei Teilen: einem Hochvolt-Akkumulator und einem herkömmlichen 12-Volt-Akkumulator. Der Hochvolt-Akkumulator versorgt das Bordnetz des Elektrofahrzeugs mit Strom, während der kleinere Akku für das Starten des Fahrzeugs, den Bordcomputer, die Stromversorgung des Armaturenbretts und anderer elektrischer Geräte zuständig ist.

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Wenn die kleine Batterie also keinen Strom hat, startet das Elektroauto nicht, selbst wenn der Hochvolt-Akku geladen oder ausreichend geladen ist. Wenn wir im Stand elektrische Geräte im Elektrofahrzeug benutzen, entlädt sich die kleine Batterie. Wie kann man also die kleine Batterie eines Elektrofahrzeugs aufladen, wenn sie keinen Strom hat?

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1. Wenn die kleine Batterie überhaupt keinen Strom mehr hat, können wir sie nur ausbauen, mit einem Ladegerät aufladen und dann wieder in das Elektroauto einbauen.

2. Lässt sich das Fahrzeug mit alternativen Antrieben noch starten, können wir mit dem Elektrofahrzeug Dutzende Kilometer zurücklegen. Währenddessen lädt der Hochvolt-Akku die kleine Batterie auf.

3. Im letzten Fall wählt man dieselbe Methode wie bei herkömmlichen Benzinautobatterien. Man sucht eine Batterie oder ein Fahrzeug, um die kleine Batterie ohne Stromanschluss aufzuladen, und lädt sie dann während der Fahrt mit der Hochvoltbatterie des Elektroautos auf.

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Es ist zu beachten, dass der Hochvolt-Akkumulator im Elektrofahrzeug nicht zur Stromversorgung verwendet werden darf, wenn der kleine Akku leer ist, da er Hochspannung führt. Bei unsachgemäßer Bedienung besteht Stromschlaggefahr.


Veröffentlichungsdatum: 22. März 2022